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vivida BKK – Gesundheitstipp

Halsschmerzen – Was hilft gegen Halsschmerzen?

Halsschmerzen können auf verschiedenste Weise therapiert werden. Das Spektrum ist breit: von der Schmerztablette über Hausmittel bis hin zum Pflanzenextrakt. Welches Mittel gegen Halsschmerzen am besten hilft, ist sehr individuell. Wir stellen Ihnen ein paar Möglichkeiten vor.
Halsschmerzen dauern meist nur ein paar Tage an. Ein Arztbesuch ist dann nicht unbedingt notwendig. Ein alter Spruch besagt: Halsschmerzen brauchen ohne Arzt eine Woche, mit Arzt sieben Tage. Treten jedoch Symptome wie Fieber, eitrige Mandeln, geschwollene Halslymphknoten oder sogar akute Atemnot auf, sollte ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht werden, da eine Infektion mit Bakterien wie Streptokokken oder andere Infektionskrankheiten wie das Pfeiffersches Drüsenfieber vorliegen können.
In der Regel kann man versuchen, das lästige Kratzen und die unangenehmen Schluckbeschwerden zunächst in Eigenregie zu bekämpfen. Dafür gibt es eine Vielzahl an möglichen Helferlein.

Weitere Tipps und Informationen im PDF.

Barmer – Gesundheitstipp

Selfness – mehr Zeit für mich

Im hektischen Alltag kommen wir selbst und Dinge, die uns guttun, oft zu kurz. Daher ist jetzt Zeit für ein wenig mehr Selfness. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Selbstheit“. Weil das auf Deutsch etwas sperrig klingt, hat Zukunftsforscher Matthias Horx das englische Wort ins Deutsche übernommen, abgeleitet vom Begriff Wellness. Aber während Wellness vor allem Momente der Entspannung und des Verwöhnens meint, setzt der Selfness-Trend auf eine langfristige Achtsamkeit sich selbst gegenüber: Was tut mir gut, was macht mich gelassener und wie bringe ich ein wenig innere Ruhe in eine immer schneller werdende Welt? Antworten darauf findet man nicht so nebenbei, aber man kann sich ihnen nähern, indem man achtsamer und aufmerksamer mit sich selbst umgeht. Denn das bringt spürbar mehr Stressresistenz und Entschleunigung in den vollgepackten Berufsalltag. Selfness bedeutet nämlich auch, selbst Verantwortung für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden zu übernehmen. Natürlich ist es im Job kaum möglich, ständig Pausen einzulegen, um sich auf sich selbst zu besinnen. Aber ein paar kleine Änderungen in der eigenen Denkweise und regelmäßige kurze Übungen können schon einiges bewirken.

Montas – Bewegungsimpuls – Februar

Kurze Pause für den Nacken

Stelle dich aufrecht und bequem hin. Ziehe deinen Bauchnabel leicht Richtung Wirbelsäule – baue eine Grundspannung in deinem Oberkörper auf. Stelle dir vor, eine Schur zieht am Hinterkopf: richte dich auf.

Atme durch die Nase ein und ziehe beide Schultern Richtung Ohren nach oben. Führe im Anschluss mit der Ausatmung (durch den Mund) beide Schultern nach unten.

Möglichkeiten: Bewusstes und langsames sinken der Schultern oder schnelles fallen lassen mit der Ausatmung

Tipp: Schiebe bewusst beide Schultern so weit es geht Richtung Boden nach unten, halte die Bauchspannung

Wiederholung: 5x

Mobil KK – Gesundheitstipp

Ciao, Erkältung – hallo Gesundheit

Viren, die als winzige Tröpfchen durch Sprechen, Husten oder Niesen in die Luft gelangen, sorgen bei
Erwachsenen durchschnittlich zwei- bis viermal im Jahr für laufende Nasen, einen kratzigen Hals und  lästigen Husten. Zur Vorbeugung und bei den ersten Anzeichen einer Erkältung gibt es jedoch ein paar  einfache und hilfreiche Tipps.

vivida BKK – Gesundheitstipp

Origami – So (ent)faltet sich Entspannung

Origami ist eine faszinierende Basteltechnik, die ganz nebenbei einen sehr entschleunigenden, fast schon meditativen Effekt hat. Mit jeder sorgfältig gesetzten Falz, verschwindet immer mehr die Anspannung.
Probieren Sie es aus, wir helfen Ihnen beim Einstieg.
Origami bedeutet schlicht und einfach „Papier falten“. Darum braucht es auch nicht mehr als ein quadratisches Blatt Papier. Allein daraus lassen sich die tollsten, auch dreidimensionalen Formen und Figuren kreieren. Ob Kranich, Herz oder Dampfschiff – mit etwas Geduld, Geschicklichkeit und der richtigen Anleitung wird aus Papier sogar Kunst.
Origami kommt aus Japan, wo es fast 700 Origami-Bücher gibt. Origami Figuren sehen nicht nur schön aus – wer Origami-Figuren bastelt, soll sich besser konzentrieren können. Vielen Menschen hilft Origami dabei, sich zu entspannen; man wird geschickter mit den Händen und kann der Kreativität freien Lauf lassen. Ein weiterer Bonus: Am Ende hat man etwas in den Händen. Gerade an Tagen, an denen einfach alles schief gelaufen ist, ist eine hübsche Origami-Figur ein richtbares Erfolgserlebnis.

Barmer- Gesundheitstipp

Warm durch den Winter

In diesem Winter werden die Heizungen in öffentlichen Gebäuden auf maximal 19 Grad gestellt, auch viele Unternehmen senken die Temperatur an den Arbeitsplätzen, um Energiekosten zu sparen. Es gibt ein paar gesunde Routinen, die Sie jetzt ganz einfach in Ihren Arbeitstag integrieren können, um warm und wohlbehalten durch diesen Winter zu kommen.

Monats-Bewegungs-Impuls – Januar

Halswirbelsäule

Stelle dich aufrecht hin. Hüftbreiter Stand, Knie leicht gebeugt und der Bauchnabel Richtung Wirbelsäule gezogen. Eine “Schur” am Hinterkopf richtet dich Richtung Decke auf.

Schiebe nun nur deinen Kopf nach vorn und im Anschluss wieder nach hinten in die Aufrichtung. Wiederhole diese Übung gern 5x.

Erinnere dich durch diese Übung, wo dein Kopf positioniert sein sollte. Denn durch die Arbeit am Bildschirm verändert sich schnell unsere Haltung: Der Kopf und die Schultern wandern nach vorn und die Wirbelsäule beugt sich. Die Folge ist beispielsweise eine erhöhte Belastung für die Bandscheiben, Faszien und ein gesteigerter Muskeltonus.

Barmer – Gesundheitstipp: 7 Tipps für einen entspannten Jahresausklang

Im Jahresendspurt ist es nicht einfach, zur Ruhe zu kommen. Der Dezember ist jedes Jahr aufs Neue vollgepackt mit Deadlines, Terminen und Erledigungen. Aber spätestens, wenn die Feiertage kommen, können wir meist einen Gang runterschalten. Es lohnt sich, in den letzten Tagen des Jahres alles ein wenig langsamer und achtsamer anzugehen. Nehmen Sie sich doch einmal bewusst Zeit für ein paar Dinge, die während des Jahres zu kurz gekommen sind: Hier sind ein paar Ideen für einen gelasseneren Start ins neue Jahr!

Nüsse & Samen

Nüsse: “Der Power-Snack”

Nährstofflieferanten:

  • Nüsse sind eine Quelle für pflanzliches Eiweiß
  • Sie liefern gesunde Fette – Omega-3-Fettsäuren
  • Ballaststoffe in Nüssen regulieren die Verdauung
  • Vitamine und Mineralstoffe runden das Profil ab

Nervennahrung:

Durch ihren hohen Anteil an B-Vitaminen und Magnesium tragen Nüsse zu einer gesunden Funktion unserer Nerven bei. Das hilft uns, gelassen zu bleiben. Die Aminosäuren der Proteine in den Nüssen können als wichtiger Bestandteil von Nervenbotenstoffen genutzt werden. Dadurch kann die Gehirnleistung gesteigert werden. Ihren Ruf als “Brainfood” genießen sie deshalb völlig zu Recht.

Achtung:

Nüsse haben eine hohe Energiedichte. Schon kleine Portionen enthalten viele Kalorien. Zwar sind Nüsse ein echter “Sattmacher”, desshalb sollten sie wohl dosiert werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 25g pro Tag.

Unser Tipp:

Verwende Nüsse als Topping für dein Müsli oder esse als Snack eine Hand voll Nüsse gegen dein “Nachmittagstief”.

Wusstest du schon?

Streng genommen zählen viele gängige Nusssorten nicht zu den Nüsse. Sie sind den Hülsenfrüchten, Steinfrüchten, Schalenobst und Beeren zuzuordnen. Keine Angst, die oben beschriebenen Gesundheitseffekte haben sie trotzdem.

 

Samen: “Klein, aber oho”

Was ist das?

Pflanzen haben Samen zur Fortpflanzung. Einige von ihnen können wir auch als gesundes Nahrungsmittel nutzen. Als Kerne werden Samen ohne Schale bezeichnet.

Wichtigsten Sorten:

  • Leinsamen
  • Chiasamen
  • Hanfsamen
  • Sesamsamen
  • Kürbiskerne
  • Sonnenblumenkerne

Das steckt drin:

Leinsamen und Chiasamen sind sich sehr ähnlich. Reich an Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen wirken sie sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus.

Auch Hanfsamen liefern Omega-3-Fettsäuren. Besonders günstig ist das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren von 3:1. Außerdem stecken in den Samen alle essentiellen Aminosäuren. Somit sind sie eine hochwertige Proteinquelle.

Inhaltsstoffe der Sesamsamen wirken entzündungshemmend und zellschützend. Durch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe fördern sie die Verdauung.

Kürbiskerne enthalten viele mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren. Bestandteile der Pflanzenhülle können bei Prostatabeschwerden helfen.

Sonnenblumenkerne enthalten viel Vitamin E. Dieses schütz unsere Zellen und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Rezept: Apfelbrot (von Ute Ehreck)

Zutaten:

  • 750 g Äpfel (z. B. Boskop)
  • 120 g Zucker
  • 2 TL Zitronensaft
  • 3 EL Honig
  • 140 g Rosinen
  • 100 g ganze Nüsse
  • 2 TL Zimtpulver
  • 400 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Etwas Fett für die Kastenform

Zubereitung:

  1. Äpfel waschen, entkernen und fein raspeln. Mit Zucker und Zitronensaft vermengen und ca. 4 Stunden ziehen lassen.
  2. Anschließend mit Honig, Rosinen, Nüssen und Zimt verrühren. Mehl und Backpulver mischen und zu den Äpfeln geben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
  3. Backofen auf 175 Grad vorheizen.
  4. Eine Kastenform (ca. 26 cm Länge) einfetten, den Teig gleichmäßig darin verteilen. Im Ofen ca. 60 Minuten backen.