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Barmer-Gesundheitstipp: Schluss mit dem November-Blues



Draußen ist es grau und kalt, die Sonne zeigt sich nur selten, und es wird früh dunkel – der November kann sich wirklich von seiner ungemütlichsten Seite zeigen. Kein Wunder, dass viele sich müde, antriebslos und etwas niedergeschlagen fühlen. Der „November-Blues“ geht schnell auf die Stimmung, und die Tage erscheinen oft trübe und lang. Doch keine Sorge: Du musst dich nicht einfach hinnehmen, was der Winter an Stimmung mit sich bringt! Es gibt viele Möglichkeiten, dem November-Blues etwas entgegenzusetzen. Wir verraten dir, wie du mit kleinen, aber effektiven Maßnahmen deine Stimmung und Energie in dieser dunklen Jahreszeit positiv beeinflussen kannst.

Barmer-Gesundheitstipp: Richtig trinken im Sommer

Die Sommer werden immer heißer und länger. Wer gerade an solchen Tagen zu wenig trinkt, fühlt sich rasch müde, schlapp, kann sich schwer konzentrieren und bekommt Kopfschmerzen. In diesem Gesundheitstipp lernst du zehn Tipps kennen, wie du deinen Körper an heißen Tagen mit ausreichend Flüssigkeit versorgst:

Mehr als nur Bälle in der Luft: Teambuilding und (Team-) Resilienz

Ein besonderes Mental Health and Wellbeing Angebot

Mitte März haben wir ein besonderes Wellbeing-Teambuilding-Event durchgeführt, das die Teilnehmenden nicht nur dazu eingeladen hat, sich und die Teammitglieder besser kennenzulernen, sondern zugleich noch die eigene Resilienz zu stärken. Wir durften spannende Charakterzüge und Fähigkeiten der einzelnen Teammitglieder kennenlernen (oder hättet ihr gedacht, dass unter euren Kollegen/innen ambitionierte Turmspringer/innen sind?) und dabei entdecken, dass wir -trotz aller Unterschiedlichkeiten-  gleichzeitig durch viele Gemeinsamkeiten verbunden sind. Die Teamübungen unter freiem Himmel waren nicht nur eine willkommene und bewegte Pause im Tagungsalltag, sie haben uns gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, neue Fertigkeiten zu trainieren: es wurde fleißig zunächst mit einem und schließlich sogar mit drei Bällen (!) jongliert. Neben vielen lustigen Momenten und zahlreichen Erfolgserlebnissen hat uns das vor allem eines gelehrt: es geht um mehr als nur die Fähigkeit, Bälle in der Luft zu halten. Es geht darum, Fehler zu akzeptieren, darüber zu lachen und den Spaß am Lernen nicht zu verlieren. Zuversichtlich die kleineren und größeren Herausforderungen zu meistern- jeder vor sich und allen voran gemeinsam im Team. Mit diesem wertvollen Impuls für die eigene Resilienz und die Resilienz im Team bedanken wir uns bei euch für euer Vertrauen und freuen uns auf zahlreiche weitere Wellbeing-(Team-) Aktionen. Wenn ihr euch und eurem Team ebenfalls einen solchen wertvollen Tag schenken wollt, kommt gerne auf uns (kontakt@dastrainingsmoment.de) zu und lasst uns Möglichkeiten besprechen.

Barmer Gesundheitstipp: Jahresausklang

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Wie schnell die Zeit verfliegt, oder? Ein Jahr voll von Erlebnissen, so manchen Höhen und Tiefen und sehr viel dazwischen. Pures Leben eben. Erinnern Sie sich an den Jahresbeginn, an das, was Sie sich vielleicht vorgenommen haben? An die kleinen und großen Pläne und Projekte, die Sie dieses Jahr begonnen, abgeschlossen oder auch wieder verworfen haben? Oft nehmen wir uns im Alltag keine Zeit, mal innezuhalten, uns bewusst zu machen, was uns wichtig ist und was wir schon erreicht haben. Statt uns über kleine Erfolge zu freuen, sind wir häufig schon wieder bei der nächsten Sache. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Ihren persönlichen Jahresrückblick! Nehmen Sie sich bewusst Zeit, auf die vergangenen Monate zurückzuschauen.

Wozu ein Jahresrückblick?

Zum Jahresende nochmal die vergangenen zwölf Monate Revue passieren lassen – das zeigt uns in Kurzversion, wie vielfältig das Jahr doch war. Tatsächlich vergisst man viele kleine Dinge oder schöne Erlebnisse. Helfen Sie Ihrer Erinnerung auf die Sprünge, indem Sie Ihren Kalender oder das Fotoalbum auf Ihrem Smartphone zu Hilfe nehmen. So werden Ereignisse und einzelne Tage wieder lebendig: Erinnern Sie sich an den Waldspaziergang im März? An das Kuchenstück in der Junisonne? An das Treffen mit Kolleginnen und Kollegen im August? Schöne Erlebnisse machen auch rückwirkend noch glücklich. Und unschöne Erfahrungen können uns im Nachhinein wertvolle Erkenntnisse liefern, was wir verändern könnten.

Und so gehts:

Wie steht es um die Gesundheit in Deutschland?

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) verhalten sich Männer im Alltag oft weniger gesundheitsbewusst als Frauen.  Männer nehmen seltener an Angeboten zur Gesundheitsförderung teil und auch die Ernährung ist laut Angaben der BzgA oft ungesünder. Es zeigt sich, dass Männer einen eher weniger achtsamen und aufmerksamen Umgang mit dem eigenen Körper haben und das begünstigt die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Doch woran liegt das? Jens Lönneker, Geschäftsführer eines Marktforschungsinstituts in Köln, teilt seine Erfahrung und sagt: „Viele Männer seien nicht gewohnt, über ihre Befindlichkeit zu reden – schon gar nicht über Krankheiten, die ihre Männlichkeit infrage stellen. Auch deshalb scheuen sie oft den Arztbesuch.“

Doch welchen gesundheitlichen Risiken sind wir am häufigsten ausgesetzt?

Auch hierzu liefert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Antworten. Wir geben dir einen Überblick, wie es um die Männerwelt in Deutschland steht im Hinblick auf die gesundheitlichen Risiken und Erkrankungen:

Übergewicht und Adipositas:

  • Fast zwei Drittel (61,6 Prozent) der Männer (Frauen: 46,7 Prozent) sind übergewichtig. Von Übergewicht spricht man ab einem Body-Mass-Index (BMI) von über 25 kg/m². Damit liegen die Männer um fast 15 Prozent über dem Wert der Frauen. Von Adipositas (BMI ≥ 30 kg/m²) sind 18,3 Prozent der männlichen Bevölkerung betroffen (Frauen: 18,0 Prozent).

Alkoholkonsum:

  • Der risikoarme Alkoholkonsum der Männer liegt bei maximal 24g pro Tag. Das entspricht etwa 0,25 l Wein oder 0,5 l Bier. Bei größeren Mengen spricht man bereits von riskantem Alkoholkonsum.
  • Fast 85 Prozent der Deutschen, berichten keinen oder in risikoarmen Mengen Alkohol zu trinken.
  • Einen gesundheitlich riskanten Alkoholkonsum weisen nach Selbstangaben 12,4 Prozent der Männer in Deutschland auf. Bei den Frauen lag der Prozentwert bei 12,8.
  • 2,8 Prozent der Männer gaben an noch nie Alkohol konsumiert zu haben (Frauen: 4,6 Prozent).

Zigarettenkonsum:

  • Insgesamt rauchen 23,4 Prozent der Bevölkerung in Deutschland: Davon sind 26,4 Prozent Männer und 20,2 Prozent Frauen.

Psychische Erkankungen:

  • Insgesamt 69,9 Prozent der Männer (Frauen: 66,6 Prozent) schätzen ihren allgemeinen Gesundheits­zustand als gut oder sehr gut ein.
  • 8 Prozent der deutschen Männer geben an, sich seelisch belastet zu fühlen. Frauen machten hier einen Anteil von 13 Prozent aus.
  • 6,3 Prozent der Männer (Frauen: 9,7 Prozent) in Deutschland berichten, dass bei ihnen innerhalb der letzten 12 Monate eine Depression oder depressive Verstimmung diagnostiziert wurde. Am häufigsten betroffen sind nach eigenen Angaben, die Gruppe der 45- bis 65-jährigen Männer mit 8,5 Prozent (Frauen: 11,8 Prozent).
  • Weniger Männer (3,3 Prozent) als Frauen (5,2 Prozent) in Deutschland geben an, jemals in ihrem Leben von einem Burn-Out-Syndrom betroffen gewesen zu sein.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

  • In Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache. Rund 157.282 Männer (Frauen: 187.992) versterben jährlich an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.
  • Zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehört Bluthochdruck (Hypertonie). Rund ein Drittel (32,8 Prozent) der Männer (Frauen: 30,9 Prozent) in Deutschland gibt an, in den letzten 12 Monaten von Bluthochdruck betroffen gewesen zu sein.

Kleiner Hinweis: Weitere beeinflussbare Risikofaktoren, die eine Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen, sind Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) sowie Zigarettenkonsum, mangelnde körperliche Bewegung und starkes Übergewicht.

Krebserkrankungen:

  • Insgesamt erkranken in Deutschland etwas mehr Männer als Frauen an Krebs: So liegt die Zahl der jährlichen Krebs-Neuerkrankungen für Männer bei etwa 258.520 und für Frauen bei 233.570. Die häufigste Krebserkrankung bei Männern ist Prostatakrebs, gefolgt von Lungenkrebs und Darmkrebs.
  • Krebs ist insgesamt die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Rund 128.749 Männer und 109.596 Frauen versterben an bösartigen Neubildungen. Die häufigste Krebstodesursache bei Männern ist Lungenkrebs, gefolgt von Prostata- und Darmkrebs.

Sicher in die Skisaison: Das solltest du vorbereiten

Zu Hause:

1. Ausrüstung prüfen lassen: Ist der Skibelag gewachst? Drücken die Skischuhe irgendwo? Deine Skiausrüstung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Tag auf der Piste. Bevor du also in den Urlaub fährst, solltest du deine Skier, Stiefel und Bindungen von Fachpersonal auf Funktionsfähigkeit überprüfen lassen. Ein Blick auf die Wintertauglichkeit deiner Skikleidung ist ebenfalls vorteilhaft – vor allem, wenn du die teuren Preise im Skigebiet selbst vermeiden willst!

Im Skigebiet:

3. Wetter checken: Bevor es losgeht, solltest du auf jeden Fall einen Blick auf die aktuelle Wettervorhersage werfen. Das hilft dir, die passende Kleidung zu wählen, dich zwischen Sonnen- und/oder Skibrille zu entscheiden und dich auf eventuelle Herausforderungen vorzubereiten. Berücksichtige außerdem immer die Sichtverhältnisse auf der Piste und lege im Zweifel lieber einen Pausentag ein, wenn du dich dem Wetter nicht gewappnet fühlst!

2. Skifitness-Übungen einbauen: Für deine Pistentage solltest du ein gewisses Level an Fitness mitbringen. Es kann also durchaus nützlich sein, ein paar Wochen vor dem Skifahren regelmäßig Skigymnastik in deinen Tagesablauf zu integrieren. Übungen wie Kniebeugen, Seitstütz oder die Standwaage sind super, um die Beinmuskulatur und den Rumpf zu stärken und so den Muskelkater am Pausentag einzudämmen. Mit Ausdauertraining kannst du außerdem deine Kondition stärken und so das Verletzungsrisiko verringern. 

4. Must-Haves einpacken: Handy, Ausweis und Krankenkassenkarte dabei? Das sind die Dinge, die du immer auch mit auf die Piste nehmen solltest. Außerdem solltest du vorab die örtlichen Notfallnummern herausschreiben und beispielsweise in der Handyhülle mitführen. Das kann im Ernstfall Menschenleben retten.

5. Wissen, was du in Notfällen tun solltest: Trotz aller Vorbereitungen kann es zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Falls du in eine Notlage gerätst oder Zeuge eines Unfalls wirst, ist es wichtig zu wissen, wie man sich verhält. Sichere die Unfallstelle mit überkreuzt in den Schnee gesteckten Skiern und Stöcken ab, um andere zu warnen. Melde Unfälle sofort beim Pistenrettungsdienst und leiste Erste-Hilfe, bis die Rettung vor Ort ist. Dazu lohnt es sich auf jeden Fall, vor dem Urlaub einen Erste-Hilfe-Kurs zu wiederholen.

Barmer – Gesundheitstipp: Sport mit Bedacht

Jetzt im Herbst ist es draußen oft ungemütlich und grau. Kein Wunder also, dass wir uns lieber aufs Sofa kuscheln möchten anstatt rauszugehen. Dabei sollten Sie genau das jetzt tun! Denn Bewegung an der frischen Luft tut gerade jetzt besonders gut. Vor allem, wenn das trübe Wetter auf die Stimmung schlägt oder uns müde macht. Planen Sie ein paar feste Bewegungseinheiten in Ihren Arbeitsalltag ein: Sei es der Spaziergang an der frischen Luft in der Mittagspause, die Joggingrunde mit Kolleginnen und Kollegen nach Feierabend, die Fahrradtour am Wochenende durch den Herbstwald – jede kleine Auszeit an der frischen Luft zählt.
„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sport viele positive Effekte auf die Gesundheit hat. Gerade moderater Ausdauersport setzt beispielsweise Glückshormone, sogenannte Endorphine, frei, weshalb sich Ausdauersporttreibende besonders in den kalten Monaten zum Jahresende ausgeglichener und zufriedener als Nichtsporttreibende fühlen“, erklärt Sportwissenschaftler Klaus Möhlendick.

Den ganzen Text findet ihr hier:

Bewegungsimpuls: November

Selbstmassage Rhomboiden (zw. den Schulterblättern)

Nehme dir einen Faszienball oder einen Tennisball. Positioniere ihn rechts zw. Wirbelsäule und Schulterblatt und stelle dich mit dem Rücken an die Wand. Setze deine Füße so weit nach vorn (weg von der Wand), bis du einen Druck mit dem Ball erzeugst, den du gut aushalten kannst.

Lege nun deine rechte Hand auf deine linke Schulter. Somit wird der Abstand zw. Wirbelsäue und Schulterblatt größer. Du kannst mit Hilfe des Balles besser die Strukturen bearbeiten.

Erzeuge nun durch eine Kniebeugung (Kniebeuge) eine Auf- und Ab-Bewegung deines Körpers. Der Ball rollt hoch und runter. Gebe gern in eine Richtung mehr Druck gegen die Wand und lasse bei der anderen Richtung wieder nach.

Führe das ca. 10x durch und wechsle dann die Seite.  

Barmer – Gesundheitstipp

“Healthy Hedonism“ – genussvoll und gesund essen

„Healthy Hedonism“ – das klingt zwar etwas kryptisch, aber der Begriff liefert eine recht einfache Ernährungsidee: „Healthy“ stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „gesund“. Das Wort Hedonismus kommt vom altgriechischen „Hēdonḗ“ und meint so viel wie „Genuss“. „Healthy Hedonism“ bedeutet also „Gesunder Genuss“ beim Essen. Gesund und lecker essen schließt sich nämlich nicht aus.
Kein Wunder, dass sich der „Healthy Hedonism“-Ansatz in die Vielzahl der Ernährungstrends einreihen will. Es gibt kaum wissenschaftliche Stimmen zu „Healthy Hedonism“, aber der Ernährungstrend kommt dafür auch mit recht wenigen Regeln aus. Denn wenn man ihn wörtlich nimmt, darf man essen, was man möchte, so lange man es mit Genuss tut: Angefangen bei der Auswahl der Rezepte und hochwertigen Zutaten über das Selberkochen bis hin zum schönen Anrichten der Speisen, Platznehmen zum Essen
und langsamen sowie genüsslichen Essen. Denn wer sich Zeit nimmt bei der Auswahl der Lebensmittel sowie beim Kochen und Essen, der isst bewusster und langsamer – und selten zu viel. „Healthy Hedonism“ verbietet also keine Lebensmittel und schreibt auch nicht vor,wann oder wie viel man essen sollte. Allerdings bedeutet der Begriff „Healthy“ auch, dass die Grundlage der Ernährung aus vorwiegend
pflanzlich basierter Kost besteht, also vor allem aus Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, frischen Kräutern und Nüssen. Wer hier ordentlich zuschlägt, darf auch mal ganz nach Belieben zu fettigen oder zuckerhaltigen Speisen greifen. Denn wer Lust auf Currywurst hat, den macht ein Salat nicht zufrieden,
und ein Apfel ersetzt eben keinen Eisbecher. Daher: Lieber einmal bewusst und genussvoll das verspeisen, worauf man wirklich Appetit hat, und dafür die anderen Mahlzeiten des Tages pflanzenbasiert gestalten.

Bewegungsimpuls: Oktober

Koordination

Diese Bewegungsübung bringt nicht nur deinen Blutkreislauf wieder in Schwung, sondern fördert
auch deine Koordination. Vorbereitung: Lege dir aus zwei Seilen oder zwei Therabändern ein Kreuz.


Ablauf: Stelle dich mit beiden Füßen in Feld Nummer eins (Startfeld). Beginne nun die Felder, der Reihenfolge nach abzulaufen (eins bis vier). Setze dazu in jedes Feld nacheinander beide Füße. Beginne immer mit dem rechten Fuß (der linke wird nachgezogen). GEGEN DEN UHRZEIGERSINN
Wenn das gut funktioniert, baue etwas Geschwindigkeit auf und nehme die Arme aktiv mit.
Steigerung I: Behalte den Ablauf bei und starte nun immer mit dem linken Fuß zu erst (der rechte Fuße wird nachgezogen).
Steigerung II: Richtungswechsel
Beginn: Feld Nummer eins. Starte wieder mit deinem rechten Fuß und tippe mit dem Fuß in jedes Feld. Lauf nur diesmal von Feld vier zu Feld eins). MIT DEM UHRZEIGERSINN
Fordert dich das auch nicht mehr?
Buchstabiere nun zeitgleich zu den Schritten deinen Name, zuerst vorwärts, dann rückwärts.