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Das war die Novartis Schritte Challenge 2025: Gemeinsam stark für Gesundheit, Teamgeist und Umwelt!

Vom 10. März bis 10. April 2025 hieß es für euch: Schuhe schnüren und los! Knapp 150 Novartis Mitarbeitende sind in 38 Teams an den Start gegangen und haben an unserer Schritte Challenge teilgenommen. Gemeinsam habt ihr ordentlich Kilometer gesammelt, euch gegenseitig motiviert und dabei nicht nur euch selbst, sondern auch dem Klima etwas richtig Gutes getan!

Eure beeindruckende Bilanz in Zahlen:

  • Gemeinsam habt ihr insgesamt 32.529.813 Schritte zurückgelegt – das entspricht etwa 1,14 Erdumrundungen!
  • Dabei habt ihr 3,64 Tonnen CO₂ eingespart – das sind umgerechnet über 26.000 Autokilometer!
  • Eine unglaubliche Leistung – ihr könnt stolz auf euch sein!

Unsere Siegerteams: Teamgeist, Humor und Höchstleistung

Platz 1: SSO Foot Force
Mit einem sensationellen Durchschnitt von 811.824,8 Schritten pro Teammitglied sicherten sich Alexandra, Mira, Stefan, Birgit und Martina den ersten Platz. Ihr Fazit zur Challenge:

„Es hat uns 5 wirklich Spaß gemacht – wir sind alle über uns hinausgewachsen! Jeder Schritt war im Schweiße unseres Angesichts. Ich bin jetzt nicht nur sonnengebräunter, sondern werde auch viel öfter von meinen Nachbarn gegrüßt – eine hat mir sogar mitleidig eine Mitfahrgelegenheit angeboten!“

Foto von der gemeinsamen Wanderung

Platz 2: Lost in Pace
Mit 441.536,5 Schritten im Durchschnitt erreichte dieses energiegeladene Team mit Marina, Christine, Simone und Andrea den zweiten Platz – ebenfalls eine Top-Leistung!

Platz 3: Content Pace Setters
Julia, Lisa, Bianca und Leonie sicherten sich mit 358.187,25 Schritten im Schnitt den dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch – wir sind stolz auf euch!


So sehen Sieger/innen aus: Gewinnübergabe an die Siegerteams

Gemeinsam mit der Mobil Krankenkasse durften wir den drei Siegerteams kleine, liebevoll zusammengestellte Gewinnpakete überreichen – teils persönlich vor Ort im Güterwerk, teils per Post. Vielen Dank für eure Fotoeindrücke!

Stefan vom Team “SSO Foot Force”

Alexandra vom Team “SSO Foot Force”

Das Team “Lost in Pace”

Das Team “Team Content Pace Setters” mit ihrem Gewinn


Stimmen aus der Challenge: Was bleibt?

Viele von euch haben uns tolle Rückmeldungen geschickt – hier ein paar Stimmen:

  • „Die Challenge hat mich motiviert, mehr zu laufen.“
  • „Das Gruppengefühl und der Teamspirit waren einfach großartig.“
  • „Ich bin im Alltag aktiver geworden und merke schon körperliche Veränderungen.“

Das freut uns riesig! Natürlich nehmen wir auch eure Hinweise zur App-Nutzung ernst und setzen alles daran, beim nächsten Mal noch besser zu werden.


Wir sagen Danke

Ein großes Dankeschön geht an das GreenTeam sowie die Mobil Krankenkasse, die diese Challenge möglich gemacht haben. Besonders hervorheben möchten wir dabei die tatkräftige Unterstützung des GreenTeams: nicht nur bei der Smoothie-Aktion vor Ort, sondern auch bei der internen Kommunikation und wichtigen Backgroundinformationen zur Challenge und zum Challenge Konzept– dafür sagen wir danke! Besonders freut es uns, dass ihr auch selbst als Team aktiv an der Challenge teilgenommen und fleißig Schritte gesammelt habt. Unser Dank gilt stellvertretend auch für die vielen erfolgreichen Aktionen, die wir in der Vergangenheit bereits gemeinsam mit euch umsetzen durften!


Auch künftig in Bewegung bleiben

Vier Wochen sind ein perfekter Zeitraum, um neue Gewohnheiten zu etablieren – und wir hoffen, dass die Schritte-Challenge ein nachhaltiger Anstoß für euch war. Auch wenn ihr standortübergreifend arbeitet und euch im Alltag nicht immer seht – die Energie, der Zusammenhalt und die Motivation, die ihr in diesen vier Wochen gezeigt habt, sind ein starkes Zeichen dafür, was als Team möglich ist.

Also: Bleibt dran, bewegt euch weiter, motiviert euch gegenseitig – und denkt mit einem Lächeln an die Schritte-Challenge 2025 zurück!

Euer Wellbeing Team

Bewegungsimpuls: April

Bewegungsübung: Hüftbeuger kräftigen und dehnen

Langes Sitzen im Büro kann zu einer Verkürzung und gleichzeitig aber auch zu einer Schwächung des Hüftbeugers (lat. Iliopsoas) führen. Dies kann Rückenschmerzen, eine eingeschränkte Beweglichkeit und eine Fehlhaltung des Beckens begünstigen. Mit dieser Übung stärkst du den Hüftbeuger gezielt und dehnst ihn anschließend, um Verspannungen zu lösen und deine Beweglichkeit zu verbessern. Die Übung ist einfach durchzuführen und ideal für den Büroalltag geeignet.

Ausführung der Übung:

1. Kräftigung des Hüftbeugers (Sitzendes Beinheben)

Ziel: Aktivierung und Stärkung der Hüftmuskulatur

  • Setze dich aufrecht auf den vorderen Bereich eines stabilen Stuhls, die Füße stehen hüftbreit auf dem Boden
  • Halte mit deinen beiden Händen jeweils die Stuhlkante seitlich fest
  • Hebe nun das rechte Bein langsam gestreckt nach oben, bis es mindestens auf Hüfthöhe ist
  • Beginne nun mit dem ausgestreckten Bein eine liegende „8“ in die Luft zu malen
  • Führe diese Bewegung für ca. 20 Sekunden aus und wechsele anschließend das Bein
  • Wiederhole die Bewegung 2-3 Mal pro Seite

Tipp: Achte darauf, den Rücken gerade zu halten und auch die Bauchmuskulatur bewusst mit anzuspannen

2. Dehnung des Hüftbeugers (Stehender Ausfallschritt)

Ziel: Lösen von Verspannungen und Verbesserung der Hüftbeweglichkeit

  • Stelle dich seitlich vor deinen Stuhl
  • Setze in dieser seitlichen Position dein rechtes Bein auf dem Stuhl ab, sodass Gesäß und Beinrückseite aufliegen und dein Unterschenkel die Stuhlaußenseite berührt
  • Somit sitzt du in einer Art Ausfallschritt seitlich auf dem Stuhl
  • Versuche nun dein Becken aktiv nach vorne zu schieben, sodass du eine Dehnung links im Hüftbeuger spürst
  • Halte diese Position für ca. 30 Sekunden
  • Wechsele anschließend die Seite

Variation: Strecke in der Dehn-Haltung zusätzlich deinen äußeren Arm nach oben aus

Die beiden Übungen helfen dir, deine Hüfte aktiv zu stabilisieren und anschließend zu mobilisieren, sodass du dich nach langem Sitzen wieder beweglicher fühlst. Probiere es gerne direkt aus!

Bewegungsimpuls: März

Handgelenkmobilisation für Schreibtischarbeitende:
Das Arbeiten am Computer beansprucht die Handgelenke und Unterarme stark, was häufig zu Verspannungen oder gar Überlastungen führen kann. Mit dieser einfachen Mobilisationsübung lockerst du deine Handgelenke, förderst die Durchblutung und beugst Beschwerden vor.


Ausführung der Übung
Ausgangsposition einnehmen:
Setze dich aufrecht auf deinen Stuhl oder stelle dich hüftbreit hin. Deine Schultern sind entspannt, und die Arme hängen locker an den Seiten.


Kreisen der Handgelenke:
Hebe beide Arme auf Brusthöhe an und strecke die Hände nach vorne aus. Mache nun mit den Handgelenken langsame, kontrollierte Kreisbewegungen:
10 Kreise im Uhrzeigersinn
10 Kreise gegen den Uhrzeigersinn
Verschränke deine Hände nun vor der Brust und bringe deine Ellenbogen zusammen. Führe auch in dieser Position langsame Kreisbewegungen deiner Handgelenke im und gegen den Uhrzeigersinn aus.


Unterarmmuskulatur dehnen (1):
Strecke deine Arme aus, wobei die Handflächen nach vorne zeigen
Mache nun einen leichten Ausfallschritt nach hinten und stütze dich mit den Handflächen auf deinem Stuhl ab, sodass die Unterarme nach vorne zeigen und die Fingerspitzen zu deinem Körper
Wenn du nun leicht Druck nach vorne ausübst, kannst du die Dehnung in der Unterarmmuskulatur verstärken
Halte die Position für ca. 30 Sekunden


Unterarmmuskulatur dehnen (2):
Strecke nun deine Arme aus, wobei der Handrücken nach vorne zeigt
Mache nun wieder einen leichten Ausfallschritt nach hinten und stütze dich mit den beiden Handrücken auf deinem Stuhl ab
Wenn du nun leicht Druck nach vorne ausübst, dehnst du die Oberseite deiner Unterarmmuskulatur
Halte die Position für ca. 30 Sekunden


Zusammenfassung der Übung:
Schwerpunkt: Lockerung der Handgelenke und Unterarmmuskulatur
Schritte:
Handgelenke kreisen (je 10 Kreise pro Richtung)
Handgelenke verschränkt kreisen (je 10 Kreise pro Richtung)
Unterarmmuskulatur dehnen (1) (30 Sekunden)
Unterarmmuskulatur dehnen (2) (30 Sekunden)
Die Übung lässt sich leicht in deinen Arbeitsalltag integrieren und hilft insbesondere nach längeren Phasen an Computer und Tastatur.
 

Barmer Gesundheitstipp: den Rücken besser verstehen

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem – oft verursacht durch langes Sitzen, einseitige Belastung oder zu wenig Bewegung. Doch das muss nicht sein! In ihrem Gesundheitstipp für März 2025 zeigt dir die Barmer, wie du deinen Rücken im Alltag entlasten und langfristig stärken kannst. Mit einfachen Übungen und gesunden Gewohnheiten kannst du Beschwerden vorbeugen und für mehr Wohlbefinden sorgen

Fruchtiger Energieschub: Beerensmoothie für deine extra Portion Vitamine

Lust auf einen frischen und gesunden Start in den Tag? Probier doch mal unseren leckeren roten Beerensmoothie! Dieser fruchtige Genuss steckt voller Vitamine und Antioxidantien – perfekt für einen Energieschub am Morgen oder als Snack zwischendurch.

Klingt gut? Dann findest du hier das vollständige Rezept für deinen neuen Lieblingssmoothie. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

Power aus der Wurzel: So einfach kannst du deinen Ingwer-Shot selbst machen

Bist du bereit, deinem Körper einen natürlichen Energieschub zu geben? Ingwer ist nicht nur ein wahres Superfood, sondern auch ein wahres Wundermittel für dein Immunsystem, die Verdauung und deine allgemeine Gesundheit. Heute teilen wir mit dir unser Lieblingsrezept für einen frischen Ingwer-Shot, der dich mit Vitaminen und Power versorgt – perfekt für den Start in den Tag oder als kleinen Energieschub zwischendurch.

Barmer-Gesundheitstipp: Einfach mal abschalten- so reduzierst du deinen Medienkonsum

Wir alle nutzen digitale Medien. Jeden Tag, überall. Im Beruf wie in der Freizeit, im Schnitt kommen wir auf bis zu zehn Stunden pro Tag. Digitale Medien erleichtern uns die Arbeit oder machen unsere Arbeit erst möglich, liefern Wissen und Unterhaltung. Doch ein übermäßiger Medienkonsum kann dazu führen, dass wir nicht mehr abschalten können. Medien- und Internetsucht zählt mittlerweile zu den Suchterkrankungen wie Alkoholismus oder Drogensucht. Erfahre in diesem Gesundheitstipp, wie du deinen Medienkonsum reduzieren und wieder besser abschalten kannst.

Barmer-Gesundheitstipp: So kommen mehr Nährstoffe auf den Teller

Hast du schon einmal etwas von Makro- und Mikronährstoffen gehört? Gegessen hast du sie auf jeden Fall schon. Denn Makronährstoffe sind unsere größten Energielieferanten: Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. Sie stecken beispielsweise in Nudeln, Brot, Ölen, Nüssen, Käse oder Fisch. Zu den Mikronährstoffen gehören die kleineren, aber nicht weniger wichtigen Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder auch sekundäre Pflanzenstoffe. Erfahre in diesem Gesundheitstipp, wie du für mehr Nährstoffe auf deinem Teller sorgen kannst. Außerdem verraten wir dir zwei leckere Rezeptideen zum Nachkochen.

Achtsamkeit

All About Achtsamkeit: Alles, was du wissen musst

Hast du jemals das Gefühl gehabt, nur noch zu funktionieren, ohne wirklich präsent zu sein? Der Alltag rauscht an dir vorbei, während du von einer Aufgabe zur nächsten hetzt? Mit Achtsamkeit kannst du diesen „Autopiloten“ durchbrechen und wieder mehr Klarheit, Gelassenheit und Dankbarkeit in dein Leben bringen. Achtsamkeit – das hört sich ja zunächst einmal nach einer komplizierten Technik oder einem neuen Trend an. Dabei ist es viel einfacher als es klingt!

Doch was bedeutet Achtsamkeit eigentlich?

Bei Achtsamkeitstechniken geht es darum, innezuhalten, sich auf den gegenwärtigen Augenblick zu konzentrieren und bewusst wahrzunehmen, was um uns herum und in uns passiert – ohne zu urteilen. Grossmann (2006) beschreibt Achtsamkeit (engl. mindfulness) als „Bewusstsein und Aufmerksamkeit für gegenwärtige Erfahrungen“. Dieser bewusste Fokus auf den Augenblick hilft uns, aus unseren gewohnten Verhaltensmustern und dem „Autopiloten“ auszubrechen, der uns oft durch den Alltag leitet. Kabat-Zinn (1990) bringt die Essenz der Achtsamkeit auf den Punkt: „Present moment, on purpose and nonjudgemental.“

Achtsamkeit hat ihre Wurzeln im Buddhismus und hat in den letzten Jahrzehnten auch im Westen immer mehr Beliebtheit gewonnen. Sie wird zunehmend in therapeutischen und präventiven Kontexten eingesetzt (Kabat-Zinn, 2007). Achtsamkeit ist weniger eine festgelegte Methode, sondern eher ein Potenzial, das jedem Menschen innewohnt und weiterentwickelt werden kann.

Achtsamkeit ist immer

  • Auf den aktuellen Moment ausgerichtet: Anstatt in automatischen Reaktionen oder gedanklich in der Vergangenheit oder Zukunft zu verweilen, geht es darum, den gegenwärtigen Augenblick wahrzunehmen.
  • Absichtsvoll: Es erfordert eine bewusste Entscheidung, sich dem Moment zuzuwenden, anstatt in Selbstvergessenheit oder Ablenkung zu verharren.
  • Nicht-wertend: Erfahrungen werden nicht in „gut“ oder „schlecht“ kategorisiert, sondern einfach so angenommen, wie sie sind. Diese Haltung reduziert Stress und fördert Gelassenheit.

Was Achtsamkeit bewirkt

Mittlerweile wurden hunderte Studien zu Achtsamkeit und ihren positiven Effekten sowie Anwendungsbereichen durchgeführt. Dabei konnte gezeigt werden, dass Achtsamkeitspraktiken bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern hilfreich sind, wie beispielsweise Stress, Burnout, Depressionen, Schmerzbewältigung, Krebs, Suchtverhalten und viele mehr. Wer regelmäßig Achtsamkeit praktiziert, entwickelt mehr innere Ruhe und Gelassenheit und hat eine klarere Sicht der Dinge. Auf körperlicher Ebene zeigt sich Achtsamkeit in einer verbesserten Herz-Kreislauf-Gesundheit, unter anderem durch die Senkung des Blutdrucks und die Verringerung von Stresshormonen wie Cortisol. Achtsamkeit kann zudem Schlafprobleme lindern, indem sie das ständige Gedankenkarussell, das häufig die Ursache für Schlafstörungen ist, zur Ruhe bringt.

Es braucht nicht viel, um Achtsamkeitstechniken in den Alltag zu integrieren und ihn bewusst und achtsam zu gestalten. Kleine Rituale können Wunder wirken und uns daran erinnern, präsent zu bleiben. Wir laden dich herzlich dazu ein, die positiven Veränderungen von Achtsamkeit selbst zu erleben. In einigen unserer Online-Programme zur mentalen Gesundheit (z. B. „MindFit“) findet ihr zahlreiche Achtsamkeits-Übungen und Anleitungen. Unser neues Programm „Achtsamer Jahresausklang“ bietet die perfekte Gelegenheit, das Jahr achtsam ausklingen zu lassen und uns darauf zu konzentrieren, was wir jetzt brauchen, um gestärkt ins neue Jahr zu starten. 

Quellen: 

Grossmann P, Niemann L, Schmidt S und Walach H. (2006) Ergebnisse einer Metaanalyse zur Achtsamkeit als klinischer Intervention. In: Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie. dgvt, Tübingen.

Kabat-Zinn, J. (1990): Gesund durch Meditation. O. W. Barth Verlag, München.

Kabat-Zinn, J. (2007): Im Alltag Ruhe finden. Fischer Verlag, Frankfurt.

Weitere Formulierungen für Werbung / Mail / Website etc.

Der Weg zu einem bewussten, achtsamen Leben beginnt oft mit kleinen Schritten. Warum nicht jetzt am Ende des Jahres den ersten setzen? 

Du suchst nach einem kurzen, ermutigenden Moment für dich? Möchtest Zufriedenheit und Dankbarkeit spüren, in der Zeit voller Erwartungen, To-Do-Listen und Pläne? Dann ist unser “Achtsamer Jahresausklang” genau das richtige, um dir unter die Arme zu greifen und positive Impulse im Übergang zum neuen Jahr zu setzen. Mit kleinen Entspannungsübungen und inspirierenden Achtsamkeitsimpulsen erhältst du jeden Tag einen anderen Gedankenanstoß, der dir hilft, auf dich und dein Wohlbefinden zu achten.

Von nun an hast du mit dem Achtsamkeits-Booklet einen treuen Begleiter an deiner Seite, den du überall mit hinnehmen kannst. Zieh es einfach aus der Tasche und …

Der Jahresausklang ist oft voller Erwartungen, Erinnerungen und Pläne. Hier kann Achtsamkeit besonders wertvoll sein, um bewusst zu reflektieren und dem Übergang ins neue Jahr mit innerer Ruhe zu begegnen. Anstatt uns von To-do-Listen und gesellschaftlichen Erwartungen treiben zu lassen, können wir diese Zeit als Chance nutzen, bewusst innezuhalten und unseren Geist zur Ruhe kommen zu lassen.

Durch Achtsamkeit lernen wir, nicht nur die schönen Momente zu schätzen, sondern auch schwierige Erfahrungen anzunehmen, ohne sie zu bewerten. Das schafft Raum für Selbstakzeptanz und Dankbarkeit. Wir können auf das vergangene Jahr zurückblicken, ohne uns in verpassten Gelegenheiten oder Herausforderungen zu verlieren. Stattdessen geht es darum, uns darauf zu konzentrieren, was wir jetzt brauchen, um gestärkt ins neue Jahr zu starten.

Das Ende eines Jahres lädt uns ein, Bilanz zu ziehen: Was haben wir erreicht? Welche Herausforderungen haben uns geprägt? Welche Ziele haben wir uns gesteckt und vielleicht aus den Augen verloren? Diese Fragen können überwältigend wirken, vor allem, wenn wir uns zu sehr auf das konzentrieren, was nicht geklappt hat. Achtsamkeit kann uns helfen, diese Reflexion sanfter zu gestalten. Sie ermutigt uns, ohne Urteil auf das Jahr zu blicken und uns gleichzeitig auf die kleinen, oft übersehenen positiven Momente zu besinnen.

Wenn wir achtsam in den Jahresausklang gehen, schaffen wir Raum für Dankbarkeit und Selbstfürsorge. Statt uns in die nächste To-do-Liste zu stürzen, können wir bewusst innehalten, Kraft schöpfen und den Übergang ins neue Jahr als Chance zur inneren Neuausrichtung nutzen. Achtsamkeit bietet die Möglichkeit, unsere Gedanken und Emotionen zu ordnen und gelassener auf das zuzugehen, was vor uns liegt.

Warum nicht dieses Jahr den Ausklang bewusst anders gestalten? Statt in die üblichen Stressfallen zu tappen, kannst du diese letzten Wochen als Einladung sehen, Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren und das Jahr bewusst abzuschließen. Es geht nicht darum, perfekte Vorsätze für das neue Jahr zu fassen, sondern vielmehr darum, den Moment zu leben, sich selbst und das Jahr zu würdigen – mit all seinen Höhen und Tiefen.