Barmer Gesundheitstipp – Selftracking
Wie viel Kalorien auf Ihrem Teller landen, wie weit Sie gelaufen sind, ob Sie genügend Pausen gemacht oder tief genug geschlafen haben – all diese Daten können Sie mithilfe von Gesundheits-Apps und sogenannten „Wearables“, Messsensoren in Form von Armbändern oder Fitnessuhren sammeln und auswerten lassen. Der Selftracking-Trend stammt aus den USA und bedeutet so viel wie „Selbstverfolgung“. Apps und Tools sammeln jede Menge Zahlen und
Daten über Ihren Körper und stellen sie in bunten und anschaulichen Grafiken dar. Sei es Essverhalten, Schlafdauer oder -qualität, Atemfrequenz, Schrittanzahl, Puls oder Blutdruck. Viele SelftrackingAnwendungen liefern zusätzlich passende Optimierungsvorschläge:
Bei hohem Stresslevel gibt es Atemübungen, bei Schlafmangel sendet das Smartphone eine Ins-Bett-geh-Erinnerung, notiert das Gerät zu wenig Bewegung, wird man zum Aufstehen aufgefordert.