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Barmer – Gesundheitstipp

Pseudogetreide

Sie begegnen uns in Bowls, Salaten und im Müsli, aber trotzdem gelten Amaranth, Chia, Buchweizen und Quinoa eher als Exoten in der deutschen Küche. Dabei verdienen sie einen regelmäßigen Platz auf unserem Speiseplan. Denn die sogenannten Pseudogetreide-Sorten schmecken köstlich und liefern ernährungsphysiologisch eine wertvolle Ergänzung in unserer Ernährung. Außerdem sorgen sie für leckere Abwechslung auf unseren Tellern. Quinoa, Amaranth und Co. sehen zwar ein wenig aus wie klassische Getreidesorten und werden auch ähnlich zubereitet, gehören allerdings nicht zur botanischen Familie der Süßgräser wie etwa Weizen. Daher spricht man von Pseudogetreide.

Was es noch zu wissen und welche Arten es gibt, findest du im PDF: