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Sportarten für einen aktiven Sommer

Die Sonne strahlt, der Feierabend ruft und jetzt raus mit dir aus dem Büro und ab nach draußen! Diesen Sommer hast du dir vorgenommen, aktiver zu sein und jeden schönen Tag zu genießen, ganz wie er kommt. Da kommen diese Sommer-Sportarten natürlich wie gerufen für dich. Schuhe aus, und los geht’s!

Slackline

Slacklines siehst du mittlerweile eigentlich in jedem Park irgendwo aufgespannt. Dabei balancierst du auf einem etwa fünf Zentimeter breiten Gurt, der auf Kniehöhe zwischen zwei Fixpunkte gespannt ist. Macht Spaß und ist mehr Sport als du vielleicht denkst! Da das Band nicht so straff wie etwa beim Seiltanz gespannt ist, musst du ständig deine Bewegungen ausgleichen und trainierst somit Gleichgewicht und Koordination. Das Balancieren auf dem Seil stärkt die tiefe Rückenmuskulatur und fördert so die Gelenkstabilisation.

Pro-Tipp: Knie auf der Slackline immer leicht gebeugt lassen und optimalerweise immer nur einen Fuß auf der Slackline balancieren. Den anderen Fuß nutzt du zum Stabilisieren. So lässt du dir Spielraum für Ausgleichsbewegungen und zum Abfedern.

Spikeball

Spikeball ist eine Art Mini-Volleyball und macht am meisten Spaß, wenn du ein paar Freunde zur Hand hast, die mit dir spielen. Idealerweise spielst du mit zwei Teams mit je zwei Spielern. Gespielt wird der 360-Grad-Trendsport im Kreis um ein kleines Trampolin – eine Art Ring, um den ein Netz gespannt wurde. Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Ball so auf das Netz zu schmettern, dass die gegnerische Mannschaft diesen nicht zurückspielen kann und er den Boden berührt. Um den Ball anzunehmen oder weiterzugeben, darf der ganze Körper eingesetzt werden. Spikeball selbst ist ein sehr verletzungsarmer Sport. Gleichzeitig trainierst du deine Reaktionsgeschwindigkeit, Koordination und Feinmotorik – und kommst ziemlich schnell ordentlich ins Schwitzen. Gute Laune vorprogrammiert!

SUP-YOGA

Hier tauschst du die Yoga-Matte gegen das Stand-Up-Paddle Board (SUP) aus und verlegst den nächsten Yogaflow einfach aufs Wasser. SUP-Yoga ist ein relativ neuer Sport, der alte Yoga-Traditionen mit modernem Stand-up-Paddling kombiniert. Und das klingt einfacher, als es ist, denn hier die Balance zu halten, ist ganz schön kniffelig. Immerhin: Du trainierst deine Balance, Koordination und Körperhaltung und kannst dich einer ganz neuen Herausforderung stellen. Und wenn dich das Gleichgewicht doch einmal verlässt, tust du einfach das, wovon ohnehin alle an heißen Sommertagen träumen: Ein kühles Bad im See nehmen!

Plogging

Plogging dürfte dir vielleicht schon bekannt vorkommen. Die Sportart haben wir dir bereits in einer vorherigen Ausgabe des Newsletters vorgestellt. Hier aber nochmal die Kurzform: Plogging ist ein Kofferwort aus “plocka” – schwedisch für aufheben oder pflücken – und “jogging”. Wie der Name es also schon andeutet, kombinierst du hier Jogging und Müll aufsammeln. So kannst du das  gute Gefühl, etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben, gleich mit dem verbinden, die Welt ein bisschen sauberer zu hinterlassen. Plogging ist durch die Extra-Cardioeinheit nicht nur gut für das Herz-Kreislauf-System, sondern stärkt durch das häufige Hinhocken beim Aufheben von Abfällen auch die Muskeln. Die genaue Anleitung zum Plogging kannst du ganz einfach in Ausgabe 02/2022 nachlesen!

Aerial Yoga

Einfach mal hängen lassen: Beim Aerial Yoga ist genau das angesagt! Um es kurz zu fassen: Aerial Yoga ist Yoga im Tuch. Du übst deine Asanas also schwebend in der Luft. So kannst du dich ins Tuch einwickeln, dich ausstrecken oder einzelne Körperteile damit stützen, dehnen oder belasten. Beim Aerial  Yoga fühlst dich leicht und schwerelos, trotz Ganzkörpertraining. Ganz nebenbei steigerst du Kraft, Balance und Beweglichkeit, denn durch die Unterstützung des Tuches kannst du viele Übungen leichter und gleichzeitig intensiver ausführen, was dein Training noch effektiver macht. Also lass dich fallen und  genieße den Sommer.