Barmer – Gesundheitstipp
Super-bowl Rezept
In den letzten Jahren sind Bowls immer beliebter geworden. Ihr Name leitet sich ab von dem Gefäß, in dem sie serviert werden, nämlich in einer Schüssel (englisch: Bowl). Der Clou: Alle Zutaten werden darin hübsch und bunt nebeneinander angerichtet, aber nicht gleich verrührt. So trifft viel frisches Gemüse auf Reis, Quinoa, Nüsse,
Früchte, Fleisch oder Fisch. Bowls kann man prima mit zur Arbeit nehmen und kalt essen, oder Sie belohnen sich abends mit einer warmen Bowl für den Tag. Auch am Morgen schmecken Bowls, wenn sie als süße Variante mit Müsli, Früchten, Granola und Joghurt daherkommen.
Der Klassiker sind die sogenannten „Buddha Bowls“. Inspiriert von der
asiatischen Küche und meist vegetarisch, bestehen sie aus reichlich frischem Gemüse, dazu kommen beispielsweise Kichererbsen, Süßkartoffeln oder Reis. Wer mag, kann Fleisch hinzugeben, etwa gebratene Hühnchenbruststreifen oder Speck, auch ein hartgekochtes Ei passt prima.